Die CSU-Stadtratsfraktion hat in einem Antrag die Stadtverwaltung gebeten, die Einführung von Windelsäcken für die Eltern aller neugeborenen Kinder, welche ihren Hauptwohnsitz in der Stadt Rosenheim haben, für den Zeitraum von zwei Jahren ab der Geburt des Kindes in die Wege zuleiten. Die Ausgabe der Windelsäcke soll in Form von Müllsäcken erstmals durch das Einwohnermeldeamt und darauffolgend im Austausch gebraucht gegen neu erfolgen. Die Entsorgung soll durch die Eltern kostenlos direkt beim Wertstoffhof erfolgen. Es ist auf ein unbürokratisches, effizientes und möglichst kostenneutrales Ausgabesystem zu achten.

"Für Eltern mit Kleinkindern reicht die normale Restmülltonne oftmals nicht aus, um den erhöhten Müllanfall zu entsorgen. Die Anschaffung einer zweiten Restmülltonne ist aufgrund der Kosten und des oft zeitlich begrenzten Bedarfs nicht rentabel. Zudem kann gerade bei Mehrfamilienhäusern der erhöhte Müllanfall auf Grund von Platzmangel auch nicht mit einer eigenen Restmülltonne gelöst werden", begründet Fraktionsgeschäftsführer Daniel Artmann den Antrag. Kostenlose Windelsäcke könnten Abhilfe schaffen und die Familien finanziell und im täglichen Leben auch praktisch entlasten. Mit der Einführung kostenloser Windelsäcke könnte die Stadt Rosenheim außerdem seine Kinder- und Familienfreundlichkeit unterstreichen und ein positives Zeichen der Solidarität mit Familien mit Kindern setzen. Durch Bereitstellung von Windelsäcken beim Einwohnermeldeamt und dem Wertstoffhof können die Wege für die Anspruchsberechtigten kurz und der Bürokratieaufwand niedrig gehalten werden. In der Stadt Kolbermoor sowie den Gemeinden Raubling und Bad Feilnbach hat sich bereits die Ausgabe von kostenlosen Windelsäcken bewährt.

Die SPD verhindert eine dringend notwendige strukturelle Verbesserung der Hochschule, um politische Stimmungsmache zu betreiben. Dies leider auch noch auf dem Rücken der Menschen, die dringend auf moderne und zeitgemäße Sozialwohnungen angewiesen sind. Sie verschweigt bewusst, dass entsprechender Wohnraum als Ersatz für die marode Bogensiedlung an anderen Stellen in der Stadt neu entstehen soll und entstehen wird. Die hier geplanten Labore haben enormen Platzbedarf, der sich im südlichen Areal schlicht nicht darstellen lässt.

Gemeinsam mit unserem Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller diskutiere die Frauen-Union Rosenheim Stadt und Land bei unserer Landesversammlung der FU, wie es angesichts von Armut, Hunger, Terror und politischer Verfolgung gelingen kann, den Menschen in den betroffenen Regionen zu helfen.

Mobile Bürgersprechstunde der Rosenheimer CSU am Freitag, 29. Juli vor dem Karstadt Rosenheim ab 1.30 Uhr

Pünktlich zum Ferienbeginn stellen sich die Oberbürgermeisterin, die Stadträte und Mandatsträger der CSU Rosenheim bei einer mobilen Bürgersprechstunde den Fragen der Rosenheimerinnen und Rosenheimer. Die CSU steht hierfür am morgigen Freitag, 29. Juli 2016, mit ihrem mobilen Bürgerbüro ab 13.30 Uhr vor dem Karstadt Rosenheim.

Die Rosenheimer CSU hält die Unterschriftenaktion der Rosenheimer SPD für politisch unverantwortlich. Nach Auffassung des CSU-Kreisvorsitzenden Herbert Borrmann und des CSU-Ortsvorsitzenden Daniel Artmann torpediert die Rosenheimer  SPD mit dieser Aktion die Zukunft des Bildungsstandorts Rosenheim und damit langfristig den gesamten Wirtschaftsraum. "Diese Unterschriftenaktion ist an Populismus nicht zu überbieten. Die SPD verhindert eine strukturelle Verbesserung der Hochschule, um sanierungsbedürftige und marode Wohnflächen zu erhalten. Sie verschweigt, dass gerade im Rosenheimer Norden in erheblichem Umfang Bauland geschaffen wird. Die Unterschriftenaktion der SPD ist der untaugliche Versuch am untauglichen Objekt, aus der notwenigen Erweiterung der Hochschule politisches Kapital zu schlagen“, so Herbert  Borrmann.