Daniel Artmann weiter an der Spitze des größten CSU-Ortsverbandes Ehemaliger Stadtrat Wilhelm Schmid für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt

04. Jul. 2017

28. April 2017

Neuwahlen und Ehrungen standen im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Rosenheim. Der Rosenheimer Stadtrat Daniel Artmann wurde unter Wahlleitung des ehemaligen Landtagsabgeordneten Adolf Dingleiter von den Mitgliedern mit 98% der Stimmen als Ortsvorsitzender im vollen Gewölbesaal des Ballhaus Rosenheim klar bestätigt.

Vor zwei Jahren übernahm Artmann den Vorsitz des größten CSU-Ortsverbandes in Stadt und Landkreis Rosenheim vom CSU-Fraktionsvorsitzenden Herbert Borrmann. In der vergangenen Amtsperiode setzte Daniel Artmann bereits viele eigene Akzente und konnte beachtliche 29 neue Mitglieder für die CSU begeistern. Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer zeigte sich hoch erfreut über die positive Mitgliederentwicklung und lobte die engagierte Arbeit Artmanns für den Verband aber auch innerhalb der CSU-Stadtratsfraktion. „Gerade in Zeiten wie diesen, brauchen wir tatkräftige Frauen und Männer, welche für unsere Werte und Ziele auch in Zukunft eintreten. Daniel Artmann ist unsere beste Wahl für das Amt des Vorsitzenden.“ Der CSU-Kreisvorsitzende Herbert Borrmann dankte in seinem Grußwort ebenfalls Daniel Artmann und der gesamten Vorstandschaft für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Streben nach der besten Politik für Rosenheim.

In seinem Arbeitsbericht blickte Artmann auf zahlreiche Veranstaltungen wie u.a. die Diskussionsveranstaltung mit dem stellv. EVP-Fraktionsvorsitzenden Tobias Zech MdB, das traditionelle Stadlfest in Fürstätt, den politischen Aschermittwoch mit der Rosenheimer Rathausputzfrau alias Franz Knarr. Besonders hob der wiedergewählte Vorsitzende die von seinem Stellvertreter Dr. Wolfgang Bergmüller initiierte Diskussionsveranstaltung mit dem früheren Vorstandsvorsitzenden von BMW und VW Dr. Bernd Pischetsrieder zum Thema Elektromobilität hervor. Auch in der Diskussion mit dem Vorsitzenden der CSU-Grundsatzkommission Markus Blume hat der CSU-Ortsverband erfolgreich seine Vorstellungen für das neue Grundsatzprogramm der Partei eingebracht.

Am Ende seines Berichts verwies Artmann auf die zahlreichen Erfolge von 12 Jahren Unionsregierung. „Man darf die Amtszeit Merkels nicht auf 2015 reduzieren“, so der CSU-Ortsvorsitzende. Die Arbeitslosigkeit sei in ihrer Amtszeit halbiert und das Wirtschaftswachstum mehr als verdoppelt worden. Die Reallöhne stark gestiegen und neben einer Rekordbeschäftigung sei die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland europaweit am Niedrigsten. Die Bundestagswahl im September sei daher eine Richtungsentscheidung für Deutschland. „Entweder es geht weiter aufwärts in Deutschland mit einer unionsgeführten Bundesregierung, die für Sicherheit, Wohlstand und klare Werte steht. Oder es geht abwärts mit Deutschland durch Rot-Rot-Grün.“, so Artmann. Ein Linksbündnis aus SPD, Grünen und Linkspartei bedeute Steuererhöhungen, Multikulti, außenpolitische Isolation und eine familienfeindliche Politik. Bei fast allen Themen hätten CSU und CDU dieselbe Auffassung und wenn nicht, dann hätten die letzten Jahre gezeigt, dass es in Berlin manchmal länger dauere die Notwendigkeit zuerkennen, aber früher oder später die CSU mit ihren Forderungen doch recht bekommen würde.

Unterstützt wird Artmann in seiner Arbeit von seinen Stellvertretern den Stadträten Dr. Wolfgang Bergmüller, Dr. Thomas Hube und Florian Ludwig sowie dem Geschäftsführer Rainer Pastätter. Schatzmeister bleibt der 2. Bürgermeister Anton Heindl. Karin Bugl und Britta Klement übernehmen das Amt der Schriftführer. Komplementiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Andreas Bensegger, Anja Bugl, Constance Czermak, Eva-Maria Dietl, Franz Krones, Helmut Lippert, Andreas März, jun., Andrea Michael, Dr. Alexander Pfab,, Raphael Richter, Hans Sanftl, Christoph Tischner und Bezirksrat Günther Wunsam.

Am Ende der Versammlung wurden zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft in der Partei geehrt. Eine besondere Würdigung erhielt der ehemalige CSU-Stadtrat Wilhelm Schmid für über 60 Jahre Treue zur CSU.

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