Unsere Kandidaten stellen sich vor

Unsere Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl 2026

Auf Listenplatz 1 kandidiert unser Ortsvorsitzender Alexander von Hagmann.
Seine Motivation, für den Gemeinderat zu kandidieren: „Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil ich Rott am Inn engagiert mitgestalten möchte. Mir ist es wichtig, gute Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu finden und Bewährtes zu erhalten. Mit Offenheit, Verantwortungsbewusstsein und gesundem Menschenverstand möchte ich unsere Gemeinde stärken und konstruktiv mit in die Zukunft führen.“

Listenplatz 2 kandidiert Marie-Luise Saller. Sie ist Ärztin und bereits seit 2014 Mitglied im Gemeinderat. Ihre Motivation, erneut zu kandidieren:
„Ich möchte mich dafür einsetzen, dass sich unser Ort auch in Zukunft sein lebendiges Ortszentrum, sein vielfältiges Vereinsleben und sein gutes Miteinander in der Dorfgemeinschaft bewahrt. Mir liegt mir besonders eine überlegte, vorausschauende Gemeindepolitik am Herzen, die unsere zukünftigen Generationen bereits mitdenkt.“

Als Spitzenkandidat der Jungen Union geht Martin Ametsbichler auf Platz 3 ins Rennen. Er ist selbstständiger Installateur- und Heizungsbaumeister und engagiert sich in mehreren Vereinen
Seine Motivation: „Als junger Gemeinderatskandidat verbinde ich frische Perspektiven mit klaren konservativen Werten. Das Rotter Vereinsleben sowie auch das Gewerbe im Ort weiter zu stärken und Digitalisierung in der Gemeinde voranzutreiben. So stehe ich für Erneuerung, ohne Bewährtes aus dem Auge zu verlieren.“

Unsere Kandidatin auf Platz 4 ist Anna-Lena Springer. Die aktive Landwirtin ist bereits seit 2020 Mitglied des Gemeinderats und möchte sich auch weiterhin gerne für unsere Heimatgemeinde engagieren: „Unsere Gemeinde liegt mir sehr am Herzen, daher möchte ich auch weiterhin Verantwortung übernehmen und die Zukunft von Rott aktiv mitgestalten.“

Unser nächster Kandidat ist Matthias Eggerl. Er Gemeinde-, Kreis- und Bezirksrat und beruflich als Fahrlehrer und Gastronom in gleich zwei Familienbetrieben tätig. Seine Motivation, erneut zu kandidieren ist: „Rott soll auch künftig lebendig und lebenswert bleiben – und in einigen Bereichen noch besser werden. Dafür brauchen wir ausreichend Wohnraum für Jung & Alt, eine starke Wirtschaft und eine intakte Umwelt. Beim Verkehr, innovativer Wohnraumschaffung, im Bereich Umwelt und bei der Naherholung haben wir einige Ideen. Ich würde mich freuen, daran weiter mitarbeiten zu dürfen.“

Auf Platz 6 kandidiert Katharina Rinser. Sie arbeitet als Verwaltungsfachwirtin im Landratsamt und engagiert sich unter anderem im Rotter Dirndlverein. Sie sagt: „Ich möchte die jungen Perspektiven aktiv in die Gemeindearbeit einbringen und eine generationenübergreifende, konstruktive und zukunftsgerichtete Gemeindepolitik fördern. Dabei sind mir eine leistungsstarke Verwaltung und eine zukunftssichere Haushaltslage besonders wichtig.“

Auf Platz 7 tritt mit Wast Mühlhuber unser erfahrenster Kandidat an. Er engagiert sich nicht nur im kirchlichen Bereich, sondern auch in verschiedenen Vereinen und gibt nebenbei sogar noch Holzarbeitsstunden in der Ganztagsbetreuung. Seine Motivation, erneut für den Gemeinderat zu kandidieren: „Die Ertüchtigung der Kläranlage, die Erschließung des neuen Baugebiets im Rotter Feld mit den Vergaben der Grundstücke und Wohnungen oder auch die Realisierung eines Mehrgenerationenwohnens – viele verantwortungsvolle Beschlüsse müssen vom neuen Gemeinderat von Rott am Inn in den nächsten Monaten und Jahren getroffen werden. Dabei ist es wichtig, gut überlegte und bürgerfreundlich zu entscheiden. Da kann langjährige Erfahrung im Gremium hilfreich sein. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, nach 30-jähriger Zugehörigkeit im Rotter Gemeinderat noch einmal zu kandidieren.“

Unser Kandidat auf Platz 8 ist Andreas Senega. Er ist als selbständiger Unternehmer im Bereich Erdbau tätig und dabei oft mit verschiedenen Kommunen in Kontakt. Seine Motivation, für den Gemeinderat zu kandidieren: „Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil ich meine praktische Erfahrung und meine wirtschaftlichen Kenntnisse ins Gremium einbringen möchte. Als Unternehmer kenne ich die Aufgaben und Herausforderungen unserer Gemeinde aus dem Alltag. Mein Ziel ist es, sachorientierte Entscheidungen zu treffen, eine solide Infrastruktur zu fördern und unsere Gemeinde verantwortungsvoll weiterzuentwickeln.

Unser nächster Kandidat ist Wolfgang Kinzner. Er ist beruflich als Fuhrparkleiter tätig und engagiert sich in seiner Freizeit unter anderem als ehrenamtlicher Prüfer bei der IHK. Außerdem ist er Mitglied in mehreren Rotter Vereinen. Darum will er sich künftig gerne im Gemeinderat einbringen: „Mein Ziel ist es, die Attraktivität der Gemeinde weiter stärken. Ich möchte die Zukunft der Gemeinde mit voller Kraft mit gestalten und für ein schönes lebenswertes Rott am Inn kämpfen.“

Unser Kandidat auf Platz 10 ist Sebastian Brunnthaler. Er ist Landwirtschaftsmeister und aktiver Feuerwehrler. Darum kandidiert er für den Gemeinderat: „Ich möchte unseren Ort mitgestalten und mein unternehmerisches Denken einbringen. Mir ist es wichtig, den Flächenverbrauch für Bauvorhaben sorgfältig zu prüfen. Außerdem will ich dafür sorgen, dass auch an die außenliegenden Ortschaften und Weiler gedacht wird.“

Unser nächster Kandidat ist Thomas Wollmannsperger. Er ist Landwirtschaftsmeister, aktiver Feuerwehrler und unter anderem im Burschenverein aktiv. Seine Ziele für den Gemeinderat: „Als junger im Ort aktiver Landwirt möchte ich gerne Kommunalpolitik mitgestalten und dabei Bewusstsein schaffen für Flächenverbrauch und regionale Energiekreisläufe. Das heißt, dass jede Verbauung landwirtschaftlicher Fläche gut durchdacht sein sollte und über regionale Energie und Wärmeversorgung durch Nahwärmenetze nachgedacht werden könnte.“

Unser Kandidat auf Platz 12 ist Benedikt Barth. Er ist Zimmerer und engagiert sich unter anderem als Vorsitzender der Jungen Union Rott a. Inn. Darum will er sich gerne im Gemeinderat einbringen: „Ich möchte unser Rott als traditionellen und zukunftsfähigen Ort erhalten und stets weiter entwickeln. Clevere Lösungen sind mir für mein Heimatdorf ein großes Anliegen.“

Unser nächster Kandidat ist Georg Leineweber. Er ist Elektriker und unter anderem bei der Feuerwehr als Jugendwart aktiv. Seine Motivation, sich im Gemeinderat zu engagieren: „Ich setze mich ein, Tradition zu bewahren und Fortschritt zu ermöglichen. Gute Infrastruktur und bezahlbarer Wohnraum sowie starke Vereine liegen mir besonders am Herzen. Grundsätzlich soll das Leben für alle Generationen in Rott attraktiv sein.“

Unser Kandidat auf Platz 14 ist Leonhard Rinser. Er arbeitet als Geschäftsprozessberater im IT-Bereich und ist in seiner Freizeit nicht nur sportlich unterwegs, sondern auch Mitglied in mehreren Rotter Vereinen. Darum will er sich gerne im Gemeinderat einbringen: „Ich kandidiere für den Gemeinderat, weil ich unsere Gemeinde transparent, bürgernah und verantwortungsvoll weiterentwickeln möchte. Dabei setze ich mich besonders für eine starke lokale Gemeinschaft, nachhaltige Entscheidungen und eine zukunftsfähige Infrastruktur ein. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Lösungen zu gestalten, die unsere Gemeinde lebenswerter machen.“

Unsere Kandidatin auf Platz 15 und gleichzeitig unsere jüngste Bewerberin um einen Platz im Gemeinderat ist Sophia Schreyer. Sie ist gelernte Industriekauffrau und unter anderem im Dirndlverein sowie beim ASV aktiv. Ihre Motivation, für den Gemeinderat zu kandidieren: „Als gebürtige Rotterin möchte ich im Gemeinderat mitwirken, damit alle Generationen eine Stimme haben. Mir ist wichtig, dass auch die Jüngeren der Gemeinde gehört werden und deren Interessen und Meinungen repräsentiert werden. Ich will mich für Lösungen einsetzen, die unserem Ort gut tun und das Zusammenleben stärken.“

Vervollständigt wird unsere Liste durch Michael Seiter. Er ist Polizeibeamter und damit unser Spitzenmann beim Thema Sicherheit. Seine Motivation für die Gemeinderatskandidatur: „Ich möchte mir Vernunft und Verstand faktenbasiert gute Entscheidungen für Rott treffen.“