„Auf einen Kaffee mit Ilse Aigner“ – CSU Rohrdorf setzt starkes Zeichen für Dialog, Demokratie und regionale Verantwortung
Rohrdorf, 24. Januar 2026 – Unter dem Titel „Auf einen Kaffee mit Ilse Aigner“ hat der CSU-Ortsverband Rohrdorf am vergangenen Samstag zu einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion eingeladen. Rund 160 Gäste folgten unserer Einladung ins Zementwerk Rohrdorf und nutzten die Gelegenheit zum offenen Austausch über die großen politischen Herausforderungen unserer Zeit – und darüber, was sie ganz konkret für unsere Region und unsere Gemeinde bedeuten.
Als CSU Rohrdorf war es uns wichtig, Politik nicht abstrakt, sondern nah an den Menschen zu gestalten. Gemeinsam mit Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Landrat Otto Lederer und unserer Bürgermeisterkandidatin sowie Zweiten Bürgermeisterin Maria Haimmerer haben wir bewusst den Dialog gesucht. Moderiert wurde die Veranstaltung von CSU-Gemeinderatskandidat Martin Wollmann.
Industrie, Innovation und Verantwortung in Rohrdorf
Bereits vor Beginn der Podiumsdiskussion konnten wir Frau Aigner sowie weitere Gäste bei einer Führung durch das Zementwerk Rohrdorf begrüßen. Dabei wurde deutlich, welchen Beitrag ein regional verwurzeltes Industrieunternehmen zur Zukunftsfähigkeit unseres Standorts leistet. Besonders die neue Versuchsanlage für getemperte Tone zeigte eindrucksvoll, wie Innovation und Klimaschutz auch in energieintensiven Branchen vorangetrieben werden können.
Gerade für uns als CSU Rohrdorf ist dieser enge Austausch zwischen Politik, Wirtschaft und Gemeinde ein zentraler Baustein verantwortungsvoller Kommunalpolitik.
Demokratie braucht Stabilität, Zuversicht und Eigenverantwortung
Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage:
„Wie begegnen wir den Herausforderungen von heute – politisch, gesellschaftlich und ganz konkret vor Ort?“
Landtagspräsidentin Ilse Aigner machte deutlich, dass viele Menschen die aktuellen globalen Entwicklungen – von internationalen Konflikten über wirtschaftliche Unsicherheit bis hin zu politischen Umbrüchen – zunehmend als persönliche Bedrohung empfinden. Umso wichtiger sei es, Vertrauen in demokratische Prozesse zu stärken und den Menschen wieder das Gefühl zu geben, ihr Leben aktiv gestalten zu können. Eine starke Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze und das Prinzip, dass Leistung sich lohnen muss, seien dafür unerlässlich.
Kommunalpolitik als Ort konkreter Lösungen
Landrat Otto Lederer unterstrich, dass gerade auf kommunaler und regionaler Ebene viel bewegt werden könne. Statt pauschaler Kritik an „der Politik“ brauche es konkrete Lösungen vor Ort. Beispiele wie der Aufbau einer Berufsschule für Kinderpflege im Landkreis oder die Stärkung der regionalen Ausbildung zeigten, wie durch verantwortungsvolle Entscheidungen Familien unterstützt und Fachkräfte gesichert werden können.
Maria Haimmerer: Die Gemeinde als Fundament der Demokratie
Unsere Bürgermeisterkandidatin Maria Haimmerer stellte die besondere Rolle der Gemeinde als Fundament demokratischer Kultur heraus. Entscheidend sei, dass Bürgerinnen und Bürger erleben, dass ihre Anliegen ernst genommen werden – sei es beim Thema Wohnungsbau, Hochwasserschutz oder bei großen Infrastrukturprojekten wie dem Brennernordzulauf.
„Nicht jedes Problem lässt sich sofort lösen“, betonte Haimmerer, „aber man kann zuhören, transparent handeln und sich mit vollem Einsatz kümmern.“
CSU Rohrdorf: Politik im direkten Gespräch
Als CSU-Ortsverband Rohrdorf verstehen wir uns als Ansprechpartner für die Menschen vor Ort. Der große Zuspruch, der lebendige Austausch und der anhaltende Gesprächsbedarf auch nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung haben uns darin bestärkt, diesen Weg konsequent weiterzugehen.
Als stellvertretender Ortsvorsitzender der CSU Rohrdorf freue ich mich besonders über das große Interesse und die positive Resonanz. Veranstaltungen wie diese zeigen, dass Demokratie vom Mitmachen, vom Zuhören und vom direkten Gespräch lebt – genau dafür steht die CSU Rohrdorf.
Der Erfolg des Formats bestärkt uns darin, auch künftig Räume für offenen Dialog zu schaffen und gemeinsam Verantwortung für die Zukunft unserer Gemeinde zu übernehmen.
Text: Stv. Ortsvorsitzender Stephan Reisner
Bilder: Fotograf Peter Westner, Rohrdorf