Statement: CSU Kreisvorsitzender Herbert Borrmann zur Bogensiedlung Rosenheim

Die SPD verhindert eine dringend notwendige strukturelle Verbesserung der Hochschule, um politische Stimmungsmache zu betreiben. Dies leider auch noch auf dem Rücken der Menschen, die dringend auf moderne und zeitgemäße Sozialwohnungen angewiesen sind. Sie verschweigt bewusst, dass entsprechender Wohnraum als Ersatz für die marode Bogensiedlung an anderen Stellen in der Stadt neu entstehen soll und entstehen wird. Die hier geplanten Labore haben enormen Platzbedarf, der sich im südlichen Areal schlicht nicht darstellen lässt.

Treffen Sie uns – CSU Rosenheim Stadt am Freitag 29. Juli in der Fußgängerzone

Mobile Bürgersprechstunde der Rosenheimer CSU am Freitag, 29. Juli vor dem Karstadt Rosenheim ab 1.30 Uhr

Pünktlich zum Ferienbeginn stellen sich die Oberbürgermeisterin, die Stadträte und Mandatsträger der CSU Rosenheim bei einer mobilen Bürgersprechstunde den Fragen der Rosenheimerinnen und Rosenheimer. Die CSU steht hierfür am morgigen Freitag, 29. Juli 2016, mit ihrem mobilen Bürgerbüro ab 13.30 Uhr vor dem Karstadt Rosenheim.

SPD torpediert den Hochschulstandort Rosenheim: Unterschriftenaktion ist Populismus pur

Die Rosenheimer CSU hält die Unterschriftenaktion der Rosenheimer SPD für politisch unverantwortlich. Nach Auffassung des CSU-Kreisvorsitzenden Herbert Borrmann und des CSU-Ortsvorsitzenden Daniel Artmann torpediert die Rosenheimer  SPD mit dieser Aktion die Zukunft des Bildungsstandorts Rosenheim und damit langfristig den gesamten Wirtschaftsraum. „Diese Unterschriftenaktion ist an Populismus nicht zu überbieten. Die SPD verhindert eine strukturelle Verbesserung der Hochschule, um sanierungsbedürftige und marode Wohnflächen zu erhalten. Sie verschweigt, dass gerade im Rosenheimer Norden in erheblichem Umfang Bauland geschaffen wird. Die Unterschriftenaktion der SPD ist der untaugliche Versuch am untauglichen Objekt, aus der notwenigen Erweiterung der Hochschule politisches Kapital zu schlagen“, so Herbert  Borrmann.