Aufstellungsversammlung zur Bürgermeister- und Gemeinderatswahl in Flintsbach 2026
Bürgermeister Stefan Lederwascher kandidiert erneut | der CSU OV Flintsbach nominiert den bisherigen Bürgermeister und 14 Gemeinderatskandidaten.
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Viele Frauen gehören zur CSU – Mannschaft. Die Liste präsentiert, so Bürgermeister Stefan Lederwascher, sehr geeignete Kandidatinnen und Kandidaten mit breitem beruflichem Spektrum und guten Qualifikationsgrundlagen für die künftige Gemeinderatsarbeit.
Foto: L.Hönert
Der CSU Ortsverband Flintsbach führte im voll besetzten Nebenzimmer des Gasthauses Dannerwirt die Nominierung des Bürgermeister Kandidaten und der Gemeinderatsbewerber für die Kommunalwahl am 08. März 2026, durch. Ortsvorsitzender Stefan Lederwascher wies in seiner Begrüßungsansprache auf die demokratische Bedeutung der Bürgermeister- und Gemeinderatswahl hin und dankte den 14 Kandidaten dass sie sich für das Ehrenamt des Gemeinderates zur Verfügung stellen. Er begrüßte die stellvertretende Landrätin Marianne Loferer und die frühere Geschäftsführerin des Mehrgenerationenhauses Flintsbach und Vorsitzende der CSU Frauenunion, Eva Faltner sowie Ehrenvorstand Josef Kirchberger. In seiner Bewerberrede beleuchtete Stefan Lederwascher die zurückliegende Legislaturperiode und sprach viele erfolgreich durchgeführte Projekte an.
Wichtig waren die durchgeführten Infrastrukturmaßnahmen wie z.B. die Erneuerung der Alpenstraße und des Oberfeldweges, Brückenneubauten und Beseitigung der Hochwasserschäden vom Juni 2024. Mit dem Kauf eines Grundstückes für ein gemeinsames Feuerwehrhaus, können die drängenden Probleme im Bereich Feuerwehr angegangen werden. Auch die Sicherungsmaßnahmen bei der Trinkwasserversorgung Flintsbachs wurden in zukunftssichere Wege geleitet. Der CSU Einfluss im Bereich Brenner Nordzulauf macht sich seit dem Regierungswechsel wieder positiv bemerkbar. Nach dreieinhalb Jahren Kommunikationspause (Bundes Verkehrsminister der Ampelregierung war nicht ansprechbar) ist nun wieder eine Zusammenarbeit mit maßgeblichen Stellen des Regierungsapparates in Berlin möglich. Trotz der schwächelnden Konjunktur ist die wirtschaftliche Lage der Gemeinde gut, was nicht zuletzt ein Verdienst der klugen Haushaltsführung ist. Für die Zukunft stehen nach den Worten von Stefan Lederwascher viele Themen auf der Agenda, so z.B. der soziale Wohnungsbau, bezahlbarer Wohnraum und Vergabe von Eigentum nach dem Einheimischenmodell. Für seine Ausführungen erhielt Stefan Lederwascher großen Applaus.
Die folgende Wahl brachte ein einstimmiges Votum zugunsten von Stefan Lederwascher als Bürgermeisterkandidat, der die Nominierung annahm, sich für das Vertrauen bedankte und versprach, sich wie bisher für die Belange der Gemeinde einzusetzen. Anschließend stellten sich die Bewerber für das Amt des Gemeinderates einzeln vor und begründeten ihre Kandidatur. Danach erfolgte die demokratische Wahl um die Listenplatzierungen mit folgendem Ergebnis. 1= Bürgermeister Stefan Lederwascher (43) Sparkassenbetriebswirt, 2= Gemeinderätin Johanna Astner (55) Schneidermeisterin, 3= Gemeinderat Florian Mayer (30), Zimmerer, 4= Gemeinderätin Irmi Baumann (53), Verwaltungsangestellte, 5= Alexander Hönert (48), Oberregierungsrat, 6= Alexandra Schlosser (49) Diplom Mathematikerin, 7= Georg Astner (29), Elektriker 8= Michael Obermair (58), Spenglermeister-Betriebswirt des Handwerks, 9= Stefanie Huber (49) Grundschullehrerin, 10= Dr. Clemens Friemel (52), Betriebswirt, 11= Hubert Rohowsky (62) Fachangestellter Bäderbetriebe 12= Thomas Mayer (48), Bauhofmitarbeiter, 13= Peter Astl (61), Landwirt, 14= Tobias Lankes (18) Gymnasiast.
Zum Schluss bedankte sich Stefan Lederwascher für die Wahlleitung bei stv.Landrätin Marianne Loferer sowie Evi Faltner und bei allen Gemeinderatsmitgliedern seiner Partei. Abschließend betonte Stefan Lederwascher, „ich denke wir können der Öffentlichkeit sehr geeignete Kandidatinnen und Kandidaten mit breitem beruflichem Spektrum und hohem Frauenanteil präsentieren“.