Rosenheimer Senioren und Frauen Union zu Besuch im Bayerischen Landtag Rosenheimer Senioren und Frauen Union zu Besuch im Bayerischen Landtag

Rosenheimer Senioren an den „Schalthebeln der Macht“

02. Nov. 2016

Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner hatte nach München eingeladen

Obwohl der Landesvorsitzende der Senioren-Union (SEN), MdL Dr. Thomas Goppel, kürzlich auf der SEN-Landesversammlung in Würzburg gefordert hatte, dass „wir Senioren wieder lauter werden müssen und uns stärker bemerkbar machen sollen“, hielten sich die Seniorinnen und Senioren aus dem Kreisverband Rosenheim-Stadt ausnahmsweise nicht an diesem sicherlich gut gemeinten Appell des SEN-Landesvorsitzenden. Das Gegenteil war der Fall.

Aufmerksam und konzentriert lauschten die Rosenheimer Senioren sowie die Damen der Frauen-Union (FU) des Rosenheimer Kreisverbandes, was ihnen die (politischen) Verantwortungsträger im neu bezogenem Gebäudekomplex der CSU-Landesleitung in München, als auch unsere gewählten CSU-Repräsentanten und Entscheidungsträger (Abgeordnete) im Bayerischen Landtag über ihre Arbeit zu berichten hatten und wie „der Werdegang politischer Entscheidung bis zur Gesetzgebung“ ablaufe.

Auf Einladung des hiesigen CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner hatten sich die interessierten Zeitgenossen Richtung bayerischer Landeshauptstadt aufgemacht, die „Schaltstellen der Macht im Freistaat Bayern“ vor Ort zu besichtigen und „in life“ erleben zu können, um sich als aufgeschlossene Bürger – in Wahlzeiten auch als „Souverän“ bezeichnet – über komplexe, politische und wirtschaftliche Zusammenhänge näher zu informieren. Auf der Fahrt in die Landeshauptstadt unter der Reiseleitung von Irmi Gruber, rechte Hand und Assistentin des hiesigen CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner, legten die „Politinteressierten“ erst einmal einen kurzen Zwischenstopp im „Ayinger Bräustüberl“ ein, um möglicherweise – so das Bonmot eines Teilnehmers -- die zu erwartende „schwere politische Kost“ nicht auf „nüchternen Magen“ verdauen zu müssen.

Sichtlich beeindruckt waren die Besucher vom modern konzipierten Gebäudekomplex der neuen, lichtdurchfluteten Schaltzentrale der CSU-Landesleitung, in der auch die „Stimme der CSU, der Bayernkurier“ residiert. Etwas überrascht waren die Besucher allerdings, als sie das nüchtern funktionell eingerichtete Arbeitszimmer des Bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer besichtigen konnten. Sicherlich hatte der eine oder andere ein etwas „hoheitsvolleres staatstragendes“ Interieur erwartet.

Im Maximilianeum, dem heutigen Sitz des Bayerischen Landtages mit herrlichem Blick auf die Münchener City, wurden die Gäste und Besucher (SEN, FU) aus den beiden CSU-Kreisverbänden Rosenheim-Stadt auf der großen Freitreppe von ihrem Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner herzlich begrüßt, der sich freute, dass seine Einladung auf so große Resonanz gestoßen war. Auch MdL Otto Lederer (Abgeordneter für den Landkreis Rosenheim-West) kam hinzu. Nach einigen „Begrüßungs-Shake-hands“, zahlreichen offiziellen Fotoaufnahmen sowie mehreren Selfies fürs private Familienalbum bat MdL Klaus Stöttner seine Besucher zum „Großen Palaver“ in Saal 4, wo er die großen Richtlinien der parteipolitischen Arbeit im Freistaat erläuterte, speziell auch auf seine Arbeit als Abgeordneter für den Wahlkreis Rosenheim-Ost (die Stadt Rosenheim gehört dazu) einging und Fragen beantwortete.

Bevor die Besucher aus Rosenheim Platz im Plenarsaal nehmen und der aktuellen Debatte der Abgeordneten beiwohnen durften, konnten sie sich anhand eines „Film-Sketches“ über Arbeit und Funktionen des Bayerischen Landtages informieren. Hauptdarsteller im Film-Sketsch waren Landtagspräsidentin Barbara Stamm und BR-Schauspieler Maxi Schmid, der unbedingt wissen wollte, was die „Revolutionstaste“ am Schaltpult der Landtagspräsidentin bedeute beziehungsweise was geschehe, wenn er sie betätigen würde.

Nach „vollendetem Besuch im geheiligtem Plenarsaal“ und Abschiedsworten von MdL Klaus Stöttner machten sich die etwas leicht erschöpften Besucher aus Rosenheim nach einem erlebnisreichen und aufschlussreichen Tag wieder auf dem Heimweg, wohlwissend, dass „ihre Angelegenheiten“ bei den von ihnen gewählten Mandatsträgern in guten Händen seien und dass diese verantwortungsbewusst „nach bestem Wissen und Gewissen“ den ihnen vom „Souverän“ überantworteten Aufgaben nachkommen würden.

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