JU-Kreisvorsitzender Florian Gerthner (2. von rechts) übergibt den Erlös einer Tombola in Höhe von 550 € zu Förderung der neuen Kinderpalliativstation an den Förderverein JU-Kreisvorsitzender Florian Gerthner (2. von rechts) übergibt den Erlös einer Tombola in Höhe von 550 € zu Förderung der neuen Kinderpalliativstation an den Förderverein

Junge Union (JU) unterstützt Kinderpalliativstation

19. Okt. 2016

JU-Kreisvorsitzender Gerthner übergibt Erlös einer Tombola

Der Kreisverband der Jungen Union im Landkreis Rosenheim unterstützt die neue Kinderpalliativstation für München und Oberbayern. Hierfür sammelte der CSU-Nachwuchs in Form einer Tombola auf seinem diesjährigen Sommerfest. Den Erlös von 550 € konnte Kreisvorsitzender Florian Gerthner im Rahmen einer Besichtigung der neu eröffneten Räumlichkeiten an den Förderverein übergeben.

Das Kinderpalliativzentrum München hat sich zum Ziel gesetzt, ein Zentrum für die stationäre und ambulante Betreuung schwerstkranker und sterbender Kinder sowie ihrer Angehörigen zu schaffen. Dieses Vorhaben ist eingebettet in die Bemühungen des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit, eine umfassende kinderpalliativmedizinische Betreuung in ganz Bayern zu gewährleisten. Die im Klinikum Großhadern stationierten und ausgebildeten Ärzte betreuen ambulant auch den Landkreis Rosenheim. Leider können aktuell trotz hohem Bedarf nur sechs der verfügbaren acht stationären Betten belegt werden. Für mehr medizinisches Personal fehlt das Geld. „Hier wollen wir mit unserer Spende einen kleinen Beitrag zum Ausbau dieses wichtigen Mosaiksteins in der oberbayerischen Medizinlandschaft leisten“, erklärte JU Kreischef Gerthner bei der Scheckübergabe.

Im Anschluss besichtigten die Mitglieder der Jungen Union die im Sommer dieses Jahres neu eröffnete Kinderpalliativstation. Chefarzt Dr. Hans-Ulrich Bender und der Vorsitzende des Fördervereins Thomas Barth führten durch verschiedene Bettenzimmer und zeigte den Jungpolitikern die großzügigen und offenen Aufenthalts- und Spielräume. Außerdem erklärte er die Arbeit der ambulanten Teams, die schwerstkranke Kinder zu Hause oder in dezentralen Kliniken betreuen. Auch die modernen und voll ausgestatteten Schulungsräume besichtigten die JU-ler.

Zurück